Fausto Pocar

Fausto Pocar

Vorsitzender

Berufliche Stationen

2017 - heute       Richter am Internationalen Strafgerichtshof, Den Haag
2000 - heute       Mitglied/Vorsitzender des Jugoslawien‑Tribunals, Den Haag
1970 - heute       Professor an der Universität Mailand
1984 / 1988 - 2000    Mitglied der UN‑Menschenrechtskommission

‚Es ist beunruhigend, dass sich Volkswagen in Europa weigert, auch nur die geringste Verantwortung zu übernehmen. Die bisher angebotenen Lösungen sind bei Weitem nicht ausreichend, um den erlittenen Schaden zu kompensieren.’

‚Inzwischen ist der Verbraucher der am meisten Geschädigte: VW‑Besitzer haben ein Auto bekommen, das sowohl umweltgefährdender ist als auch mehr Kraftstoff verbraucht als erwartet. VW‑Fahrer, die versuchen, ihr Fahrzeug zu verkaufen, bekommen viel weniger dafür als den Wert, mit dem sie gerechnet hatten.’

‚Grund genug, den Konzern auf juristischem Wege zu belangen. Geschädigte Verbraucher haben Anspruch darauf, über das Ausmaß des Skandals informiert zu werden, damit sie wissen, wie die Maßnahmen von VW den Wert ihres Fahrzeugs beeinflussen. Nur völlige Offenheit kann dafür sorgen, dass VW wieder das Vertrauen seiner treuen Kunden gewinnt.’

Fausto Pocar